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schmöre Bröt

 


Holundercremerolle

Bei dieser gefüllten Biskuitrolle können wir wieder unser Holundersirup (Rezept siehe weiter oben!) zum Einsatz bringen - oder es eben auch hier fertig kaufen.

Biskuit:
4 Eier
100 g Zucker
1 Vanillezucker
25 g Puderzucker
75 g Mehl
1/2 TL Backpulver
Zucker zum Ausrollen

Füllung:
300 g Vollmilchjoghurt
1/8 l Holundersirup
8 Blatt weiße Gelantine
200 g Schlagsahne

Teig:
Eier Trennen. Eigelb mit Zucker und Vanillezucker weißcremig schlagen. Eiweiß mit Puderzucker steif schlagen und zu der Eigelbmasse geben.
Mehl und Backpulver mischen und auf das Eiweiß sieben. Mit dem Schneebesen alles vorsichtig unterheben.
Den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen und im vorgeheizten Backofen (200° C, Umfluft 170° C) 15 - 20 Minuten backen.
Den Teig auf ein gezuckertes Handtuch stürzen, das Backpapier abziehen und die Teigplatte aufrollen.

Füllung:
Joghurt und Holundersirup mischen. Gelantine in kaltem Wasser einweichen und ausdrücken. Zusammen mit 2 Eßlöffeln Wasser in einem kleinen Topf bei milder Hitze auflösen. Dann unter die Joghurtmasse geben und kalt stellen.
Wenn diese Masse fest wird, die steifgeschlagene Sahne unterheben.
Biskuitrolle auseinander rollen und mit der Creme bestreichen, wieder aufrollen und im Kühlschrank fest werden lassen. Die fertige Biskuitrolle vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.


Rezepte für Halloween



Kürbissuppe

- Fruchtfleisch eines (mittelgroßen) Kürbisses
- 150 g Butter
- 1 bis 1 1/2 Liter Gemüsebrühe (bevorzugt auch hier: "Würzl von Bruno Fischer"
- 1 Becher Schmand (es geht auch Saure Sahne oder Creme Fraîche, auch süße Sahne)
- Salz, Pfeffer, Koriander, Ingwer
- 4 Scheiben Toastbrot oder auch Bauernbrot
- 1 handvoll Kürbiskerne

Diese Suppe ist die Halloween-Suppe schlechthin. Der Kürbis wird natürlich fachgerecht ausgehöhlt, mit Augen, Nase und Zähnen versehen und beleuchtet ins Fenster gestellt! Mit dieser Suppe kann man jede Halloweenparty einleiten oder aber auch ein Abendessen im Kreise der Familie gestalten.

Aus dem Fruchtfleisch und den Kürbiskernen machen wir dann diese wirklich sehr leckere Suppe, die wunderbar zu Halloween passt. Selbst meine Kinder lieben diese Suppe!!

Das ausgehöhlte Fruchtfleisch wird kleingeschnitten und in der zerlassenen Butter angedünstet. Dann mit der Gemüsebrühe aufgießen und das Ganze ca. 20 Minuten köcheln lassen. Bei der Gemüsebrühe ist "Würzl" mein Favorit, weil die Suppe damit in ihrer gelben Farbe besonders schön unterstrichen wird.

Jetzt wird das Kürbisfleisch mit dem Pürierstab fein püriert, der Schmand wird dazugegeben und die Gewürze. Korriander und Ingwer geben ein sehr gutes Aroma! Man kann auch eine Prise Muskat dazugeben, wenn man ihn mag.

In einer Pfanne wird etwas Butter zerlassen und das Toastbrot oder auch das Bauernbrot (nach Geschmack, dass eine ist vornehmer, das andere rustikaler) wird in der Butter angeröstet. Dann gibt man noch eine gute handvoll Kürbiskerne dazu. Dazu nimmt man natürlich die aus dem Kürbis!! Es ist allerdings von Vorteil, wenn man eine Großmutter im Haus hat, die noch keine Gicht in den Fingern hat und die Arbeit übernimmt, die Kürbiskerne aus der Schale zu pellen :-). Die Kürbiskerne dann ebenfalls zu dem Brot geben und anrösten.

Die Suppe in Teller oder Tassen geben und das geröstete Brot mit den Kürbiskernen darüber geben!

Nach dieser Suppe können die kleinen Monster dann losziehen und die Gegend unsicher machen :-)




Kürbis-Kartoffel-Salat

Da ein Kürbis ja meist sehr groß ist und man nicht immer nur Kürbissuppe essen kann, habe ich im letzten Jahr dieses Kürbis-Kartoffelsalat ausprobiert - sehr gut für die Halloweenparty geeignet:

1 kg Krübisfleisch, kurz weichgekocht und in Scheiben geschnitten
1 kg Kartoffeln, gekocht und in Scheiben geschnitten
1-2 Stange Lauch in feine Ringe geschnitten
1 Tasse heiße Gemüsebrühe
1 Handvoll Kürbiskerne
1 Handvoll Kräuter (Petersilie, Schnittlauch - was vorhanden ist)
1 Becher saure Sahne
1 Becher süße Sahne
Salz, Pfeffer

Kartoffeln (festkochende) kochen, so dass sie nicht zu weich sind und sich gut schneiden lassen.
Kürbisfleisch vor dem Kochen in Scheiben oder kleine Würfel schneiden und ca. 10 Min. kochen
Kartofflen nach dem Abkühlen in Scheiben schneiden
Abgekühltes Kürbisfleisch dazugeben
Den feingeschnittenen Lauch dazugeben
Pfeffer und Salz über das Ganze
Jetzt eine Tasse heiße Gemüsebrühe darüber gießen und unterrühren
Etwas abkühlen lassen, dann die saußre und die Süße Sahne dazugeben und unterrühren
Am Schluß die Kräuter und die Kürbiskerne leicht unterheben





Spaghetti Kürbis

1 Spaghetti Kürbis (die heißen wirklich so!) Es sind kleine zucchiniartige gelb-grüne Kürbisse, die einen nussigen Geschmack haben.

500 g Spaghetti
1 gr. Dose geschälte Tomaten
1 Zwiebel
Olivenöl, Zucker, Essig, Salz, Tomatenmark
250 g geriebenen Gouda

Den Spaghetti Kürbis (komplett mit der Schale!) in einem Topf mit Salzwasser aufsetzen und zum Kochen bringen. Kochzeit gut 30 Minuten!

In der Zwischenzeit die Tomatensoße zubereiten:
1 kleingehackte Zwiebel in Ölivenöl glasig dünsten, dann mit den Tomaten (die man vorher zerkleinert hat) aufgießen. 2 Eßl. Tomatenmark dazugeben und mit Zucker und Essig abschmecken.

Die Spaghetti in Salzwasser al dente kochen und abgießen.

Der fertige Kürbis wird jetzt der Länge nach aufgeschnitten, die Kerne und das "Spinngewebe" entfernen und dann wird das Fruchtfleisch mit einer Gabel herausgekratzt - das Fruchtfleisch sieht dadurch so ähnlich aus wie Spaghetti (ich vermute mal, dass der Kürbis dadurch seinen Namen hat).

Die echten Spaghetti und die Kürbisspaghetti mischen - Tomatensoße darüber geben und mit geriebenem Käse bestreuen.




Zwiebelkuchen

Der Teig ist identisch mit meinem Pizza-Teig von der Steinpilz-Pizza:

500 g Mehl
1 Hefewürfel
etaws Zucker und Salz
1 Eßl. Olivenöl ca. 1 große Tasse lauwarmes Wasser

Für den Belag:

250 g gewürfelten Schinkenspeck
750 g in Ringe geschnittene Zwiebeln
1 Stange Lauch
1 Becher Sauer Rahm oder Schmand
2 Eier
Salz, Pfeffer, Muskat

Mehl in eine Schüssel sieben, in der Mitte eine Kuhle machen und dort die Hefe zerbröckeln, etwas Zucker darüber streuen (Hefe braucht Zucker um aufzugehen!). Eine halbe Tasse Wasser auf die Hefe geben und den Vorteig ca. 20 Min. gehen lassen - mit einem Geschirrtuch abdecken.

Dann 1 Teel. Salz zugeben und das restliche Wasser. Dann den Teig mit den Knethaken auf höchster Stufe durchmixen. Das Öl zugeben und solange weiterrühren bis der Teig Blasen wirft und sich von der Schüssel löst - man bekommt dafür ganz schnell ein Gefühl, wann der Teig "gut" ist. Es ist ganz wichtig wirklich lange genug zu rühren - dann kann eigentlich nix mehr schiefgehen mit dem Teig!!! Hefeteig ist wirklich keine Hexerei - das Geheimnis ist einfach das lange kneten. Dann den Teig 30 - 45 zugedeckt Minuten gehen lassen.

In der Zwischenzeit ca. 750 g Zwiebeln in Ringe schneiden und eine in Ringe geschnittene Stange Lauch dazunehmen.

In einer Pfanne etwas Olivenöl erhitzen, den Schinkenspeck anrösten, dann die Zwiebeln und den Lauch dazugeben, alles anbraten, dann mit einer halben Tasse Wasser aufgießen und das Ganze mit Pfeffer würzen. Salz ist nicht nötig, da der Schinkenspeck schon salzig genug ist. Die Pfanne abdecken und das ganze ca. 1/2 Stunde oder etwas länger dünsten.

1 Becher Schmand mit 2 Eiern verrühren, mit Salz, Pfeffer, Muskat würzen - unter die fertigen Zwiebeln mischen und das ganze auf dem ausgerollten Teig verteilen.

Bei 200 Grad ca. 20 Minuten backen - dazu passt hervorragend ein Federweißer ... mmmhhh :-)





Letscho - Ungarisches Paprikagemüse

200 g Bauchspeck
1 Fleischwurst
6-8 Kartoffeln
500 g Zwiebeln
2 kg Paprika
ca. 4 frische Chillischoten (rot/grün)
4-6 frische Tomaten - oder eine kleine Dose Pizza Tomaten nehmen
Olivenöl
Salz, Pfeffer und scharfen gemahlenen ungarischen Paprika

Dieses Gericht gelingt am besten, wenn man eine Schwiegermutter hat, die selbst ungarischen Paprika züchtet :-) Es gelingt aber mit ein paar Tricks auch mit käuflich erwerblichen Paprikaschoten, die es im Supermarkt gibt. Allerdings sollten es schon die langen, spitzen Schoten sein (nicht die dicklichen, die überall erhältlich sind - diese sind einfach zu fade). In den letzten Jahren gibt es aber die schönen Schoten überall im Handel ab September so ungefähr.

Die Zwiebel schälen und in Ringe schneiden. Den Stil der Paprika abschneiden und die Kerne auslösen, dann die Paprika ebenfalls in Ringe schneiden. Und falls man jetzt nicht das Glück hat, selbstgezüchtete Paprika zu haben, dann braucht man auch ein paar Chillischoten, damit das Gericht die nötige Schärfe bekommt - diese ebenfalls in Ringe schneiden (Vorsicht! Sie brennen in den Augen, falls man sich in diesen reibt!). Die Kartoffeln schälen und längs achteln - also in "Schnitze" schneiden (etwas größer alls für Pommes). Die Tomaten mit heißem Wasser überbrühen, kreuzförmig einritzen und die Haut abziehen und in Würfel schneiden.

Einen großen Topf nehmen und etwas Olivenöl erhitzen und dann die Zwiebeln darin glasig dünsten. Salz und Paprikapulver auf die Zwiebeln geben und dann die Paprikaringe und die Chillischoten dazugeben. Gut durchrühren und auch die Paprika etwas anbraten. Dann die Tomaten dazugeben. Wieder gut durchrühren und dann die Kartoffelschnitze dazu. Topf abecken und auf kleiner Flamme ca. 40 Min. garen lassen.

Den Bauchspeck von der Schwarte befreien, in 1 fingerdicke Streifen von ca. 5x5 cm schneiden, diese in mit Paprikapulver panieren. Öl in einer Pfanne erhitzen und den Speck ausbraten.

In der Zwischenzeit die Fleischwurst in Wasser garen.

Den Speck am Ende in das Letscho geben und die Fleischwurst mit frischem Bauernbrot dazu servieren. Das Letscho sollte schön scharf sein - so dass dann die Fleischwurst und das Brot einen guten Kontrast dazu bildet. Wenn es richtig scharf geglückt ist, dann sind das die etwas faderen Kontraste, die die Schärfe so richtig herausstreichen :-)

Natürlich kann man das Letscho auch ohne Fleischwurst machen und es zu Schnitzel oder einem Salzbraten servieren ...






Gefüllte Paprika

Zutaten:
10-12 Paprikaschoten
2-3 frische Chillischoten
500 g Hackfleisch
2 Zwiebel
1 Ei
Salz, Pfeffer, Paprika, Olivenöl, 2 Eßl. getrocknete Pfefferminze, 1 Eßl. Tomatenmark, Prise Zucker
6 frische Tomaten oder 1 Dose Pizza Tomaten
1 Becher Sahne
1 1/2 Tassen Basmati Reis

Hier gilt wieder das gleiche - sehr gut, wenn man eine Schwiegermutter mit einer Eigenzüchtung an würzigen Paprikas hat :-) - ansonsten muss man improvisieren und sehen, wo man schöne Spitzpaprikas her bekommt und ein paar Chillischoten dazu nehmen ...

Die Paprika oben aufschneiden und die Kerne entfernen.

Das Hackfleisch mit einer kleingehackten Zwiebel, Salz, Pfeffer und Paprika und einem Ei vermischen. 1-2 Chillischoten kleinhacken und unter das Hackfleisch mischen. Alles gut durchkneten und dann die ausgehölten Paprika damit füllen.

Olivenöl in einer erhitzen und die gefüllten Paprika darin von allen Seiten anbragen. Gleichzeitig in einer anderen Pfanne 1 kleingehackte Zwiebel und mit den kleingeschnittenen Reststücken, der Paprikadeckel und den restlichen (ebenfalls kleingeschnittenen) Chillischoten anbraten. Mit den Tomaten aus der Dose (oder den frischen, enthäuteten und kleingeschnittenen) aufgießen. Ca. 1 Eßl. Tomatenmark dazugeben und mit Salz, Pfeffer und ca. 1-2 Eßl. getrocknetem und im Mörser zerriebenem Pfefferminzkraut abschmecken - eine Prise Zucker hinzufügen! Das ganze mit einem Becher Sahne aufgießen.

Die vorgebratenen gefüllen Paprika in eine Auflaufform schichten. Mit der fertigen Soße übergießen und für ca. 40 Minuten in den Backofen bei 200 Grad.

In der Zwischenzeit den Reis kochen - und dann zusammen servieren!






Süße Hexereien

Lavendelzucker

1 kg Zucker
1 Eßl. Lavendelblüten

Lavendel und Zucker vermischen und in Gläser mit Schraubverschluß füllen. Die Mischung 4 - 6 Wochen verschlossen stehen lassen und zwischendurch immer wieder kräftig durchschütteln.
Dieser Lavendelzucker kann sehr gut für Süßspeißen verwendet werden oder ist auch als kleines Geschenk sehr gut herzustellen. Duftet himmlisch!!!
Vor dem Verzehr des Zuckers sollten die Lavendelblüten allerdings herausgesiebt werden.



Himmlische Himbeeren

500 g frische Himbeeren
ca. 1 Eßl. Zucker
etwas frisch gemahlenen Pfeffer
6 cl schottischen Whisky

Die Himbeeren leicht zuckern (wenn überhaupt - das ist Geschmackssache)
frisch gemahlenen Pfeffer aus der Pfeffermühle darüber geben
(das verstärkt das Aroma)
Den Whisky darüber geben und mit einem Löffel vorsichtig umrühren.
Himm(beer)lisch gut!!!




Rosen-Liebeszauber

Dieses Desert ist geeignet, das Herz einer Frau zu erobern, falls es für einen Mann gemacht wird, sollte frau vielleicht ein wenig mehr Zucker dazu tun :-) Dieses Rezept ist kreiert von Ha-Jo Michl, bei dem ich mich ganz herzlich bedanke!!

Um ein Liebesdessert für 2 Personen zu gestalten benötigen wir:

300 ml Naturjoghurt
250 g Erdbeeren
2-3 frische Rosenköpfe mit saftigen Blütenblättern
- die Rosen sollten möglichst rosafarben sein!
1 Banane

Joghurt aufteilen und in zwei flache Dessertschalen verteilen.
Die gute Hälfte der Erdbeeren in kleine Stücke schneiden (schön klein, aber kein Matsch).
Diese in den Joghurt geben und leicht verrühren.
Die äußeren Rosenblätter entfernen, aber zur Garnierung aufheben.
Die inneren saftigen Blätter mit einem Pürierstab in einem Glas mit etwas Wasser fein pürieren. Das Wasser ist an sich völlig überflüssig, jedoch lassen sich die Rosen ohne Wasser nicht pürieren. Die pürierten Rosenblätter, aus dem Wasser fischen und in den Joghurt geben und leicht unterheben. Die restlichen Erdbeeren mit dem Pürierstab zu Erdbeermus pürieren.
Die Banane in zwei Hälften Teilen und auf einer Seite einritzen. In diese Ritze werden die äußeren Rosenblätter gesteckt, so dass eine Rosenblüte entsteht. Die Banane dann etwas am Rand anlehnden in den Quark stellen (sonst fällt sie nämlich gleich um - und das sieht nicht so gut aus :-).
Jetzt den Erdbeermus darüber gießen, und zwar am besten so, dass um die Banane herum ein Herz entsteht.

Wie anfangs schon erwähnt, kann das Rezept nach Belieben auch noch mit Zucker versüßt werden :-)




 
26.1.07 20:59
 


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